Nahrungsmittelexporte aus Peru – wem schaden sie, wem nützen sie…

Zoom-Seminar zum Thema:

Nahrungsmittelexporte aus Peru – wem schaden sie, wem nützen sie…

Spargel, Avocados, Heidelbeeren und Ingwer aus Peru – alles zu haben in deutschen Supermärkten.

Peru gehört heute zu den weltweit größten Exporteuren von Lebensmitteln.
Die Exportproduktion hat eine große wirtschaftliche Bedeutung, aber auch einen hohen sozialen und ökologischen Preis.

Es stellt sich die Frage, ob oder unter welchen Umständen der Export von Lebensmitteln aus Peru und der Verbrauch hierzulande vertretbar sind.

Soll man diese Produkte als neue Kolonialwaren boykottieren?
Unter welchen Bedingungen kann ihr Export Menschen in Peru zu einem besseren Leben verhelfen?

Diese Fragen diskutieren wir mit einem Spezialisten in Fragen der peruanischen Agrarökonomie und dem Inhaber einer kleinen Agrarexportfirma, die Bio-Produkte kleiner und mittlerer Bauern (Quinua, Kakao, Bohnen u.a.) vor allem nach Asien exportiert.

Referenten:

  • Eduardo Zegarra Méndez vom Forschungsinstitut GRADE ist Agrarökonom an der Pontificia Universidad Católica del Perú
  • Luis Guerrero Leiva von der Agrarexportfirma Glint

Das Seminar findet auf Deutsch und Spanisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche statt.

Anmeldungen bis 11. Juli 2022 an: info@infostelle-peru.de

Zoom-Zugang nach Anmeldung.

Beste Grüße und gerne ein Wiedersehen am 12. Juli 19 Uhr,

Heinz Schulze, Vorstand Informationsstelle Peru

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